Näher ist besser

Undistanzierte Unternehmenskommunikation

Wir sind inspiriert! Oder: Woher kommt das Social Magazine

Letzte Woche haben wir von der Agentur das "Social Magazine" gelauncht. Hier die Zusammenfassung in Kürze und in Video.

Wer wissen will, wie und warum wir auf diese Idee gekommen sind, sollte sich meinen Storify-Beitrag dazu ansehen. Neben einigen Ideen finden sich dort auch Hinweise zu einigen sehr guten Curation- und Magazine Apps.

Posted May 14, 2012

Star Wars In The Enterprise (auf Youtube und beim K2 Gipfel)

Am 9. und 10. Mai 2012 findet die K2 Tagung Interne Kommunikation der scm mit einigen ziemlich guten Rednern und Business Cases statt.

Kuhn, Kammann & Kuhn ist mit seiner Unit "Technology and Change" als einer der Sponsoren dieses Jahr sehr proudly mit an Bord.

 Neben dem finanziellen Engagement, dürfen wir uns auch ideell beteiligen, indem wir innerhalb des Programm einen Roundtable anbieten, und zwar um 13:30 und um 14:30.

"Star Wars in The Enterprise – Ein Leitfaden für erfolgreiche Change Communication auf der Suche nach dem Social Workplace

Sie werden erfahren, was Joseph Campbells “Heldenreise”, George Lucas Star Wars und technologie-induzierte Veränderungsprozesse gemeinsam haben. Sie werden die wichtigsten Dokumente, Tools und Techniken der Change Communication für Enterprise 2.0-Projekte kennen lernen. Und Sie werden lernen, dass die Suche nie endet.

Wir wollen in diesem Blogbeitrag nicht verraten, was sich im Detail hinter dieser Killer-Headline verbirgt. Da aber eine gewisse Grundkenntnis von Star Wars und ein wenig Humor bei der Teilnahme an diesem Workshop durchaus hilfreich sein können, haben wir für diejenigen, die keine Zeit mehr haben, das Buch lesen, die wichtigsten Videos zum Thema Star Wars als stakeholderorientierten Crash-Kurs in einer Storify-Story zusammengestellt.

 

 

Posted May 7, 2012

Vom Gulag an den Strand - Warum die Zukunft der Magazine Community heissen muss.

Wer mich länger kennt, der weiss um meine kritische Haltung gegenüber Facebook. Für mich ist diese Plattform ein absolut nervtötender Rummelplatz, auf dem ich mich persönlich nur aufhalte, weil alle anderen auch dort sind. In der Essenz seines Konzeptes ist es aber eine Art Menschenzoo, umstellt von Plakatwänden mit Inhalten, die einzig und allein dazu dienen, mich vergessen zu machen, dass es eine Art Gefängnis ist, ein spätkapitalistisches Verbraucher-Gulag sozusagen, das nur durch die Gespräche der Gefangenen erträglich wird. 

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Wenn aber die guten Inhalte nicht dort sind, wo angeblich die Zukunft von einer Milliarde Menschen ist, wo sind sie dann? Oder wo sollten Sie sein?

Eine Antwort darauf versucht meine neueste Storify Story.

Posted May 2, 2012

Warum Hüpfekästchen und Piloten so wertvoll sind

Hupfekastchen
Meine Tochter (5) hat sich ein ziemlich ungewöhnliches System ausgedacht, um neue Zahlen zu lernen. Sie schreibt sie in Hüpfekästchen, malt hier und da noch kleine Illustrationen dazu, und springt sie ab, wieder und wieder, vor und zurück, uuund nochmal. So hat sie es heute, an einem schönen Sommertag, immerhin von der 18 bis zur 47 gebracht.

Abgesehen davon, dass ich nun jederzeit den Besuch eines Hochbegabtenförderprogrammdirektors erwarte, ist mir beim Beobachten dieser Übung eines wieder einmal deutlich geworden: nur wenn wir Menschen umfassende (unsere Kräuterhexe würde sagen: "ganzheitliche") Erfahrungen ermöglichen, werden sie in der Lage sein, das Beste aus sich und ihren Tools herauszuholen. Für meine Profession heisst das: Change Communication für die Enterprise 2.0 darf niemals bei der Distribution von Informationen stehen bleiben. Sie muss so praktisch sein wie möglich. Idealerweise arbeitet sie im Projekt schon früh mit Pilotumgebungen auf Basis echter Usecases.

Es gibt einfach nichts Gutes, ausser man tut es.

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Alle(s) voll bedint

Nach der nun schon einige Tage andauernden Aufregung rund um die DIN SPEC 91253:2012-03 (im Klarnamen: "Einführung und Management von Web 2.0 und Sozialen Medien in KMU") habe ich mir heute das Dokument mal beim Beuth-Verlag gekauft, um der Sache für mich persönlich auf den Grund zu gehen.

Und mein Fazit ist: Kein Grund zur Aufregung und schon gar keiner zur pauschalen Ablehnung. Der Reflex, die Normierung einer zur erfahrungs- und empathiegetriebenen Kunst erhobenen Marketingleistung abzulehnen, liegt zwar nahe - nicht zuletzt wegen der üblichen Eitelkeiten und handfester finanzieller Interessen. Aber selbst die professionellsten der Professionellen müssen in diesem Dokument keine Gefahr für ihre Pfürnde sehen.

Nicht weil es schlecht wäre, sondern einfach weil es nützlich aber harmlos ist. Das zeigt schon das Inhaltsverzeichnis, das ich hier einmal zitieren möchte (und hoffentlich darf):

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Vorwort

Einleitung

1 Anwendungsbereich

2 Begriffe

3 Chancen, Risiken und Voraussetzungen des Einsatzes von Web 2.0 und Sozialen

Medien in KMU

4 KMU-spezifisches Vorgehensmodell zur Einführung von Web 2.0 und Sozialen Medien

4.1 Vorbemerkungen

4.2 Sensibilisierung

4.3 Analyse

4.4 Strategieentwicklung

4.5 Konzeption

4.6 Implementierung

4.7 Nutzung

4.8 Controlling

Anhang A (informativ) 

Checklisten & Leitfäden 

Kenntnisstand

Weiterführende Literatur  

Web-Aktivitäten

Voraussetzungen

Leitfaden Gesprächsaufkommen

Leitfaden Hindernisse

Roadmap wiederkehrende Termine

Kostenpositionen

Feinkonzept

Feedbackbogen Nutzer

Leitfaden Ombudsmann

Hilfsmittel/Tools

Anhang B (informativ) 

Fallbeispiele: Fachverlag Unternehmensseite in einem Sozialen Netzwerk; Entwicklung einer Strategie für Einsatz Sozialer Medien in einem mittelständischen B2B-Unternehmen 

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Wie sich - denke ich - schnell erschließt, ist dieses Dokument eine Mischung aus kurzer Einführung ins Thema (1. Semester) und grundsolidem Leitfaden für Social Media Projektmanagement.

Auch die folgende Grafik, die ich uns noch gönne, unterstützt diesen Eindruck

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Ein Phasenmodell kombiniert mit Entscheidungsbaum unterstreicht den Charakter einer prozessgetriebenen Handlungsanleitung für hausinterne Projekte.

Bei der Lektüre der kompletten Norm beschleicht einen vielleicht manchmal das Gefühl, dass "KMU" im Unversum der Autoren ein Synonym für Ahnungslosigkeit ist. So gleicht z.B. der Fragebogen zur Ermittlung des Kenntnisstandes der Projketbeteiligten ("In 2009 wurden je Tag knapp 1 Milliarde Videos angesehen. In 2010 stieg diese Zahl ungefähr um wie viel Prozent an?") eher einer Art Cyberspace-Einbürgerungstest. Auch fremdle ich hier und da mit der Terminologie (der "Ombudsmann" als Bindeglied zwischen Nutzer und Plattform wirkt etwas altfränkisch).

Aber das sind eher Schönheitsfehler. Die Autoren geben sich stets Mühe, alle wichtigen Aspekte zu bedi(e)nen, selbst kulturelle Voraussetzungen. So auch in der Checkliste zur (kulturellen) Selbsteinschätzung:

  • Ist das Offenlegen von Entscheidungen/Entscheidungsprozessen erwünscht?
  • Ist ein Dialog mit Kunden/Mitarbeitern im Rahmen der Produkterstellung oder bei Entscheidungssituationen erwünscht?
  • Soll anstatt eines autokratischen Führungsstils eine partizipative, offene Unternehmenskultur etabliert werden?
  • Sind Dialoge mit Mitarbeitern/Kunden erwünscht und ist bekannt, dass dafür Zeitfenster bereitgestellt werden müssen?
  • Können Führungskräfte Kritik auf fachlicher Ebene annehmen und konstruktiv für Verbesserungen nutzen?
  • Stehen ausreichende finanzielle und personelle Ressourcen für die Etablierung einer offeneren Unternehmens- kultur zur Verfügung?
  • Erfährt das Vorhaben Zustimmung und Unterstützung durch die Geschäftsführung?
  • Erfährt das Vorhaben Zustimmung und Unterstützung durch die Mitarbeiter?
  • Ist das Unternehmen bereit, Erfahrungswissen, Spezialwissen und Innovationsfähigkeit zu paaren?

Viel anderes findet sich auf den Slides der meisten Profi-Berater auch nicht. Klingt nur meistens englischer und ist wahlweise mit einem Regelkreis oder lizenzfreien ganzseitigen Bildern gekoppelt.

Deshalb bleibe ich bei meinem Spontanfazit auf Twitter und Google+: Die Norm wird die Akzeptanz des Thema steigern, die Auseinandersetzung mit dem Thema auch bei den bisher Ahnungslosen professionalisieren und den Profis dabei helfen, nicht stets bei den Basics anfangen zu müssen.

Dabei ist sie aber sicher - wie Marco Dick so schon sagt - kein "Ersatz für das Know-how erfahrener Kommunikations-Berater".

Aus welchen Gründen auch immer: Es gibt Grund zum Auf- und Duchatmen.

 

 

Enterprise 2.0 - Zwanghafte Manager auf der Suche nach hysterischen Mitarbeitern

An diesem Wochenende ist mir ein so unterhaltsames wie lehrreiches Video mit Prof. "Wild Duck" Dueck untergekommen, laut eigenen Angaben bekannt für seine "liebevolle, leidenschaftliche Fundamentalkritik an der Arbeitsgesellschaft".

Warum ich der Meinung bin, diesem Video zwei der Hauptgründe für das Scheitern vieler Enterprise 2.0 Projekte entnehmen zu können, erfahren Sie in meiner neuesten Storify-Story

Streiten will (und muss) gelernt sein

Im Rahmen der Weiterentwicklung unserer neuen Business Unit Technology and Change, beschäftige ich mich zur Zeit intensiv mit Methoden und Prozessen des Change Managements. Eines der Bücher, die ich mir dabei zu Gemüte führe ist "Emotionale Akzeptanz in Veränderungsprozessen" von Ziemendorf/Korte.

Meben vielen guten Ideen zur Prozessualisierung von Change  ist mir dabei eine Aussage besonders im Gedächnis geblieben:

"Das erfordert, dass ... Konflikte als etwas Alltägliches in diesen (Change-)Prozessen gesehen  werden. Nur wenn die Veränderung als dauerhafter Lernprozess aller Betroffenen verstanden wird, kann sich eine konstruktive Veränderungskultur entwickeln."

Diese Perspektive wirft ein neues Licht auf viele gescheiterte Change-Projekte. Denn aus meiner Erfahrung sind die meisten größeren Organisationen konflikt-avers und immer darauf bedacht, Konflikten auszuweichen statt sie transparent und zum Nutzen aller auszutragen. Ganz abgesehen von der Praxis, diese verbal "schönzureden" oder positiv zu codieren - jede Personalie eines größeren Unternehmens (bzw. die Pressemitteilung dazu) legt davon ein beredtes Zeugnis davon ab.

Dieser dunkle Subtext - das Schwarze Loch der Konfliktvermeidung - aller Organisationen verhindert, dass die Beteiligten lernen und die Organisation vorankommt - bis zu nächsten Katastrophe.

Deshalb ist es für jede Organisation wichtig, Streiten zu lernen. Dazu auch Monty Python:.

Filed under  //   change communication   change management   streit  

Warum Netzpolitik ohne Veränderungen am Arbeitsplatz sinnlos ist, oder: "Das Dilbert Prinzip"

Mir wird gerne vorgeworfen, dass ich mich am allgemeinen nicht für Netzpolitik, die Rolle von Facebook im Rahmen der arabischen Revolutionen oder Plattformen wie UdL Digital interessiere, selbst wenn Sie einen Politikaward gewinnen. Die Anzahl meiner Tweets oder Status-Updates zu diesem Thema lässt sich an einer Hand abzählen, die meiner Blogbeiträge ebenso. Was ich lese, weiss ja keiner, aber ich sage ohne Scham: wenn solche Themen meine Timeline fluten, geschieht das gleiche wie bei Talkshows im Fernsehen - ich schalte um oder suche den schnellen Vorlauf.

Diese grundsätzliche Ignoranz gegenüber politischen oder sozialen Themen hat bei mir eine sehr lange Tradition. Zur Wahl schleppe ich mich mühsam und selten, Kirchen bestaune ich von aussen und auf Parties entgehe ich den Diskussionen der ZEIT-Leser durch prolongierte Aufenthalte am Buffet.

Man mag das für einen Charakterfehler halten oder die grundsätzliche Ignoranz eines Bürgersöhnchens ohne existenzielle Probleme. Da mag sogar etwas dran sein. Aber bei einem meiner letzten Versuche, in mich zu gehen, bin ich noch einem weiteren Grund auf die Spur gekommen: mich interessieren grundsätzlich nur solche Veränderungen, auf die ich aufgrund der machtpolitischen Gemengelage direkten und spontanen Einfluss mit nennenswerten Auswirkungen in kurzer Zeit nehmen kann. Womit wir mitten im Thema wären. Denn die einzigen Institutionen, auf die ich privat und professionell genügend Einfluss habe, um meinen Ehrgeiz bezüglich ihrer Optimierung zu wecken, sind Familie und Arbeitsplatz.

Über meine Familie werde ich hier nicht reden. Wer möchte, findet meine Frau auf Facebook und kann sich die nötigen Hintergründe verschaffen. 

Aber über den Arbeitsplatz.

Weil nämlich sonst niemand über ihn redet. 

Oder fast niemand. 

Zumindest im Umfeld der großen (netz)politischen Diskussionen.

Die Forderung nach - altmodisch ausgedrückt - Teilhabe scheint immer VOR den Werkstoren zu beginnen. Was dahinter passiert, wird in vielen Fällen nur unter den Tags "Arbeitszeit", "Gehalt", "Frauenquote" und "Ausbeutung" diskutiert. "Gestaltung des Arbeitsplatzes" ist meistens ein Fall für den Sicherheitsbeauftragten der zuständigen Berufsgenossenschaft.

Natürlich gibt es auch die Tags #e20 und #socialbusiness.Und ich will den geschätzten Kollegen von der Enterprise 2.0 Beratung keinen Tort antun. Ich bin mit Euch, bei Euch und unter Euch.

Aber seien wir realistisch: wir sind Exoten, eine Nische, ein walled garden im Nerdland der Social Media Freaks. Denn es gibt KEINE relevante gesamtgesellschaftliche Diskussion zu den Implikationen kommunikationsfeindlicher und teilhabeverweigernder Arbeitsplätze. 

Wie sonst ist es zu erklären, dass Institutionen wie der BVDW keine Social Enterprise Fachgruppe oder kein entsprechendes Forum haben und das Thema in der netzpolitischen Diskussion dort nicht aufzutauchen scheint.

Wie realistisch können aber die durch das Internet und Social Media erhofften gesellschaftlichen Veränderungen sein, wenn wir den Arbeitsplatz aus der Diskussion ausklammern, ihn als Thema den Beratern, Coaches und Betriebsräten überlassen? Selbst bei einer 35-Stunden-Woche dürften der Ort wo und die Menschen mit denen wir arbeiten, den weitaus größten solitären Teil unseres Lebens darstellen. Wer verbringt schon 35 Stunden die Woche auf Parteiversammlungen oder Barcamps?

Neben der Familie ist der Arbeitsplatz der Ort, wo wir am meisten über Wert und Art menschlicher Beziehungen lernen. Und was wir dort in den allermeisten Fällen lernen ist wenig ermutigend: Hierarchie steht über Kollaboration, Effizienz geht vor Erfüllung und Wettbewerb schlägt Miteinander. Vor diesem Erfahrungshorizont, auf Basis dieser nicht selten zutiefst frustrierenden Routinen, wollen wir unsere Gesellschaft umkrempeln?

Tssss.

Solange keine offene und breite Debatte um einen unserer zentralsten Lebensbereiche stattfindet, solange wir so tun, als könnten wir bis 18 Uhr Dilbert und danach Revoluzzer sein, wird sich wenig ändern. Nicht "Unter den Linden" muss besser werden sondern "Hinter dem Tor". (Es ist mir übrigens ein absolutes Rätsel, wie man bei UdL Digital ernsthaft über das Thema "Wie kann man das kreative Potenzial Deutschlands besser nutzen?" reden kann, ohne die Möglichkeiten veränderter Unternehmenskultur offensichtlich auch nur einmal zu streifen.)

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Deshalb ist das hier eine Art Aufruf: lasst uns den Arbeitsplatz auf die politische Agenda nehmen, lasst uns gemeinsam an einer Arbeitsplatzkultur arbeiten, die mehr Werte kennt als Disziplin und Qualität, nämlich, soviel von meinem Standpunkt vorab, Offenheit, Hierarchiefreiheit, Teilhabe, Gemeinsamkeit und Empathie.

Seit 20 Jahren arbeite ich als Berater in und für Unternehmen und ich begegne diesen Werte viel zu selten. Zur Rente möchte ich das Gegenteil sagen können. Ich möchte, dass Deutschland dann kein Enterprise 2.0 Schwellenland mehr ist.

Und deshalb konzentriere ich mich bis auf weiteres auf genau dieses Thema und überlasse den Rest der Revolution eplus, dem BVDW und ein paar Piraten.

P.S. Falls jemand schon relevante Foren kennt, die ich übersehen haben sollte, immer her damit.

 

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Devil's Dictionary of Business and Communications Terms, Entry #14, "Change"

1. A strategic initiative to distract from internal problems.

2. Loss (for reference see here)